Massage

Massagen
Man unterscheidet die Massage in Ganzkörpermassage und Teilkörperbehandlung.
Von Ganzkörpermassage spricht man, wenn Füße, Beine, Arme, Hände, Rücken, Schultern und Nacken ein. Die Massage kann auf die Brust, den Bauch und das Gesicht ausgeweitet werden.Gegenstand der Massage ist die Arbeit am Menschen. Ziel ist die Gesunderhaltung oder Gesundung von Körper und/oder Geist.

Massage in der Geschichte
Die Massage ist eine der ältesten Behandlungsmethoden der Welt. Die ältesten schriftlichen Überlieferungen stammen aus dem chinesischen Raum aus dem Jahre 2600 v. Chr. Aber man geht davon aus, dass Menschen sich schon viel früher durch massageartige Methoden behandelt haben. Das Durchwalken der Körpergewebe führt zu einer Steigerung der Durchblutung – ähnlich wie bei einem Schwamm den man wiederholt auspresst. Außerdem führt der positive Reiz der Nervenzellen in Haut ( Merkel-Tastscheiben, Ruffini-Körperchen, Vater-Pacini-Körperchen), Bindegewebe ( Meissner-Körperchen ), Muskeln ( Muskelspindeln) , Sehnen ( Golgi-Sehnen-Organe ) zu einer reflektorischen Durchblutungssteigerung. So werden mit dem Blut auch Nährstoffe hin- und Stoffwechselendprodukte abtransportiert – das gibt dem Körper die Möglichkeit sich selber besser zu heilen und zu regenerieren.

Klassische Massage Therapie
Bei der Klassischen Massage Therapie übt der Physiotherapeut oder Masseur gezielt Druck, Zug und Dehnung auf Muskeln, Sehnen und Bänder des Patienten aus. Die «Kunst der Berührung», wie die Massage auch genannt wird, gehört zu den Behandlungsformen, mit denen dem Menschen Kraft und Vitalität zurückgegeben werden sollen. Die Praxis des Massierens kommt ursprünglich aus dem fernen Osten. Der Begriff «massieren» soll einen arabischen Ursprung haben. Der Hauptzweck der Massage liegt darin, die Harmonie des Organismus durch regulierende Techniken der Berührung zu bewahren oder wiederherzustellen. Während es bei den östlichen Techniken wie Shiatsu oder Akupressur eher um die Wiederherstellung des inneren Energiegleichgewichts geht, bewirken die westlichen Massagetechniken eine direkte körperliche Reaktion.

Reaktion im Nervensystem
Die Stimulierung der Nervenzellen führt durch das zentrale Nervensystem außerdem zu einer reflektorischen Entspannung bzw. Tonus Senkung der Muskulatur und zu einer Beruhigung des so genannten vegetativen Nervensystems. Dieser Teil des Nervensystems ist, unter anderem, für die Regelung von Leistung und Regeneration zuständig. Dadurch wird nicht nur eine lokale sondern auch eine systemische Verbesserung der Regeneration bewirkt.

Sonderformen der Massage
Wellness-Fußreflexzonenmassage:
energetische Massage auf Grundlage der Medianlehre der Chinesischen Medizin
Entspannungs-/Wellnessmassage: nicht-medizinische Massage zur Steigerung des Wohlbefindens
Querfriktion: punktuelle Massage chronisch entzündeter Gewebe um die Heilungsprozess wieder in Gang zu bringen

Anwendung der Massage
Klassische Massage wird erfolgreich bei Verspannungen und Schmerzen des Bewegungsapparates angewendet. Oft wird Massage mit Wärme, Rotlicht oder Fango (warme Moorpackung) kombiniert, um so die durchblutungsfördernde Wirkung noch zu steigern. Ziel der Massage ist eine Entspannung der Muskulatur, Lösen von Verspannungen, Auflösen von Myogelosen, Auflösen von Triggerpunkten, Förderung der Durchblutung und Linderung von Schmerzen.

Unsere Angebote
Klassische Massage (schwedische massage)
Wellness Fußrefelxzonenmassage
Schröpfkopfmassage
Ganzkörpermassage
Hot Stone Massage
Mobile Massage
Aromamassage
Sportmassage

Hypnomassage(Tiefenentspannung)
Indikation Wirkung
Verspannungen der Nacken- oder Rückenmuskulatur
Muskuläre Schmerzsyndrome
Zerrungen
Überbelastungen beim Sport
Rückenschmerzen
Nackenschmerzen
Kopfschmerzen
Kieferbeschwerden
Postoperativ
- Lokale Steigerung der Durchblutung
- Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz
- Entspannung der Muskulatur
- Lösen von Verklebungen und Narben
- Verbesserte Wundheilung/Schmerzlinderung
- Psychische Entspannung, Stressabbau
- Verbesserung des Zellstoffwechsels